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Die SPD Damm und Strietwald informiert


Lärmschutz für Damm


Die Menschen in den Ein- und Mehrfamilienhäusern nördlich der Linkstraße vor Bahnlärm schützen: Dieses Anliegen verfolgen die Sozialdemokraten im Stadtteil Damm. „Wir wollen uns bemühen, dass die Stadtverwaltung ihre Aktivitäten in dieser Sache verstärkt“, kündigte Stadtrat Uwe Flaton jetzt in der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Damm an. Die Gleise entlang der Linkstraße bündeln die Strecken zwischen Aschaffenburg und Frankfurt sowie Darmstadt. Die rund um die Uhr belastete Trasse verläuft nur wenige Meter von der Wohnbebauung entfernt. Tag und Nacht sind die Anwohner dem Lärm ausgesetzt.
Das Problem, wie auch die SPD-Stadträte wissen: Beim Lärmschutz in diesem Bereich handelt es sich um eine „freiwillige Leistung“ der Bahn, es besteht also kein Anspruch auf den Bau schalldämmender Mauern oder auf andere Maßnahmen. Die Sozialdemokraten setzen daher darauf, dass Oberbürgermeister Jürgen Herzing und die Stadtverwaltung die Verantwortlichen bei der Bahn dazu bewegen können, aus den ihnen für Bayern zur Verfügung stehenden Mitteln Geld für die erforderlichen Investitionen nach Aschaffenburg zu lenken. Zunächst wird die Dämmer SPD die Gelegenheit nutzen, bei einem Bahn-Informationsabend in Mainaschaff die Interessen des Stadtteils zu wahren: Die Veranstaltung beginnt am Dienstag, 21. Juni, um 19 Uhr in der Maintalhalle.

SPD Damm:
Esther Pranghofer-Weide (0160 90345231)
Uwe Flaton (0151 15500053)
Klaus Herzog (424582)
SPD Strietwald:
Karl-Heinz Stegmann (0172 6504908)

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