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Die SPD Damm und Strietwald informiert:


Klimaschutz
in Damm und Strietwald voranbringen

Am vorletzten heißen Wochenende zeigten die
Thermometer in Aschaffenburg 37 Grad Celsius
an. Für die Dämmer und Strietwälder Stadträte
Uwe Flaton, Karl Heinz Stegmann, Esther
Pranghofer-Weide und Klaus Herzog ein Signal
die Umsetzung der Aschaffenburger Klimaanpassungsstrategie
zügig zu realisieren.
Ziel ist es, bei weiteren Baumaßnahmen im
Stadtgebiet die städtischen Flächen an Kaltluftschneisen
nicht mehr zu bebauen, um die
Durchströmung des Stadtgebiets mit Kaltluft
sicherzustellen. Weiterhin begrüßten es die
Stadträte, dass in der vergangenen Woche der
Stadtrat dem Blühflächenkonzept zugestimmt
hat. Es sollen weitere Maßnahmen zur Förderung
von Blühflächen umgesetzt werden, um
Lebensräume für die heimische Tierwelt zu
schaffen und zu entwickeln.
Für die zukünftige Entwicklung in den beiden
Stadtteilen Damm und Strietwald bedeutet
dies:
Absoluter Schutz des Aschaff-Grünzuges vom
Ortsausgang Goldbach bis zum Ortsausgang
nach Mainaschaff. Bei der Neuordnung des
Letron-Geländes ist der Aschaffgrünzug großzügig
weiterzuentwickeln.
Die „Dämmer Furt“ zwischen den Stadtteilen
soll möglichst unangetastet bleiben. Die Bachläufe
„Lohmühlgraben“, „Aschaff“, „Glattbach“
sollten unter besonderen Schutz gestellt werden.
Die Stadträte weisen darauf hin, dass in
der zweiten Jahreshälfte eine Bürgerversammlung
zum Letrongelände durchgeführt wird.

SPD Damm:
Esther Pranghofer-Weide (0160 903 452 31)
Uwe Flaton (0151 155 000 53)
Klaus Herzog (424 582)

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