Vereine

Wanderfreunde Schönbusch 1991 e.V. Aschaffenburg-Nilkheim


Mitgliedsverein im Spessartbund

Wanderung auf dem Waldromantikweg bei
Amorbach am 4. September

Zu einer Ganztageswanderung laden die
Wanderfreunde Schönbusch Aschaffenburg-
Nilkheim am Sonntag, den 4. September ein.
Wir wandern auf dem Waldromantikweg, auf
dem als Höhepunkt der Tour die Gotthardsruine
liegt, die rund 100 Meter über der Stadt auf
dem Gotthardsberg thront. Zunächst wird auf
stillen Waldwegen oberhalb von Amorbach das
aussichtsreiche Hochplateau des Höhenortes
Neudorf erklommen. Vom Hochplateau taucht
man erneut in den Wald ein und wandert zum
Gotthardsberg mit der beeindruckenden Gotthardsruine.
Von ihrem Dach hat man einen
tollen Ausblick auf ganze sieben Täler. Über
einen Waldweg mit schönen Aussichtspunkten
geht es zurück nach Amorbach.
Die Tour ist etwa 11 km lang und führt über
verschiedene Weg, die insgesamt gut begehbar
sind. Bitte eine kleine Brotzeit und Getränke
nicht vergessen. Nach etwa 3,5 Stunden
kehren die Wanderer gegen 14:00 Uhr
voraussichtlich im „Brauereigasthof Burkarth“
ein. Wer mag kann sich nach dem Essen noch
einmal die Beine vertreten, vielleicht bei einem
Eis, ins Schwimmbad gehen oder gleich die
Heimreise antreten. Dabei allerdings die Mit-
fahrer nicht vergessen!
Treffpunkt ist um 09.30 Uhr am Parkplatz
Kindergarten in Nilkheim. Gemeinsam (bitte
Fahrgemeinschaften bilden) fahren wir nach
Amorbach zum Parkplatz vor dem Freibad
Amorbach (Dr.-F.A.-Freundt-Str.), Start in
Amorbach ist 10.15 Uhr.
Wanderführer sind Michael und Theresa
Ingwers. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich,
eine kurze Rückmeldung allerdings erwünscht.
(Tel.: 06021/83717 oder E-Mail:
michael@ingwers.de). Gastwanderer sind
herzlich willkommen. Die Teilnahme an
der Wanderung erfolgt auf eigene Gefahr.
Wolfgang Giegerich

Besserer Fuß- und Radweg zwischen Nilkheim und Leider gefordert – Gemeinsamer Antrag der Nilkheimer und Leiderer Stadträte

Die Arbeitsgemeinschaft Nilkheimer Geschichte
(Arge), eine Abteilung der Wanderfreunde
Schönbuch, „will dazu beitragen, die
Geschichte des Stadtteils zu bewahren, aber
auch seine weitere Entwicklung zu begleiten“.
Deshalb hat sie sich initiativ an die Nilkheimer
und Leiderer Stadträte gewandt, mit Bitte sich
für einen besseren Fuß- und Radweg zwischen
Nilkheim und Leider einzusetzen.
Die Begründung: „Es geht um den Zustand
des Auwegs, von der Augasse kommend nach
der Unterführung an der B26 bis zur Kleinen
Schönbuschallee. Die gut ausgebaute Fußgänger-
und Radfahrunterführung mit vorbildlich
breitem Zuweg mündet nach wenigen
Metern (Abzweigung zum Fußballplatz TuS
Leider/DJK Aschaffenburg) in einen armseligen,
schmalen, holprigen Asphaltstreifen. Die
Folge, Kinderwagen können nicht ausweichen,
erst recht nicht Menschen mit Rollator. Kinder
fahren gefahrvoll mit ihren Rädern oder Rädchen
auf der schmalen (Huckel-)Piste, die gerade
von Leiderer Bürgern gerne als Weg zum
Schönbusch benutzt wird. Auch Radfahrer sind
froh, wenn sie diesen Abschnitt hinter sich haben,
egal ob sie die (ebenfalls schmale) Straße
oder den beschriebenen parallelen Asphaltstreifen benutzen.
Hinzu kommt: Wie sieht es mit dem Schülerverkehr
aus, insbesondere wenn in Zukunft
evtl. Nilkheimer Schüler die Schule in Leider
besuchen müssen und umgekehrt (z.B. Grundschule,
Mittelschule)?
Die Stadt Aschaffenburg ist hier gefordert. Es
geht um die einzige direkte Verbindung zwischen
den Stadtteilen Nilkheim und Leider,
die nicht nur ihre linksmainische Lage gemeinsam
haben. So erstrecken sich die Pfarreien
der beiden großen christlichen Konfessionen
faktisch auf beide Stadtteile. Auch der Park
Schönbusch dient beiden Stadtteilen zur Naherholung.

Die Stadträte aus Nilkheim und Leider – Wolfgang
Giegerich, Anne Lenz-Böhlau, Rainer
Kunkel, Rosi Ruf, Brigitte Gans, Jochen
Grimm, Karsten Klein und Thomas Klein – haben
dieses Anliegen aufgegriffen und an den
an den Oberbürgermeister geschrieben, „wir
beantragen die Einrichtung eines Fuß- und
Radwegs zwischen der Kleinen Schönbuschallee
und der Darmstädter Straße, der der
Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-
Ordnung (VwV-StVO), sowie den
Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA)
entspricht. Wir beantragen die Einstellung entsprechender
Mittel für den Haushalt 2023.“
Stadtrat Wolfgang Giegerich: „Diese Verbesserung
des Rad- und Fußwegs ist überfällig. Der
jetzige Zustand ist eine Zumutung. Mich freut,
dass auch Stadträte aus anderen Stadtteilen
ihre Unterstützung signalisiert haben.“

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