
Die Zukunft des Impress-Geländes
Nachdem sich die Dämmer SPD schon im Sommer um eine öffentliche Begehung des Impress-Gelände bemüht hat, steht nun der Termin: Für 17 Uhr an diesem Donnerstag, 20. Oktober, hat die Stadtverwaltung für alle, die es interessiert, einen Rundgang mit Treffpunkt an der Dorfstraße angesetzt, um 18 Uhr folgt im Pfarrsaal St. Michael ein Bürgergespräch. Bei der Ausweisung des Sanierungsgebiets „Nördlich der Aschaff“ geht es im Wesentlichen um das Fabrikgrundstück zwischen Dorfstraße und Kahlgrundstraße, das sich mittlerweile im Eigentum der Stadt Aschaffenburg befindet. Die Dämmer Sozialdemokraten wollen, dass dort vor allem preisgünstiger Wohnraum entsteht und überdies soziale Einrichtungen Platz finden, etwa ein Pflegeheim und eine Kindertagesstätte sowie auch ein Versammlungsort für Dämmer Vereine, Organisationen und Gruppen. Um Festlegungen für die künftige Nutzung treffen zu können, sollen die knapp drei Hektar in einen ordentlichen Bebauungsplan gefasst werden.

Treffpunkt Dorfstraße: Für Donnerstag ist eine öffentliche Begehung des Impress-Geländes angesetzt.
Freizeitkarte für Jugendliche
Das Aschaffenburger Jugendparlament beantragt für 2023 eine Freizeitkarte für die Jugendlichen unter 18, die in Aschaffenburg wohnen. Die Freizeitkarte soll von der Stadt mit 30 Euro Guthaben aufgeladen werden und gilt ein Jahr lang in den vier Einrichtungen Freibad, Hallenbad, Sauna und Eishalle. Die Dämmer und Strietwälder Stadträte Esther Pranghofer- Weide, Karl-Heinz Stegmann, Uwe Flaton und Klaus Herzog werden im Stadtrat dem Antrag des Jugendparlaments zustimmen. Sie wollen die Jugendlichen, die wegen der Pandemie auf vieles verzichten mussten, zu einer sinnvollen Gestaltung ihrer Freizeit motivieren.
SPD Damm:
Esther Pranghofer-Weide (0160 90345231)
Uwe Flaton (0151 15500053)
Klaus Herzog (424582)
SPD Strietwald:
Karl-Heinz Stegmann (0172 6504908)