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ÖDP Aschaffenburg


Innenverdichtung ohne Innenverpressung

„Lösungsansätze und Gegenmaßnahmen zum Hitzeinseleffekt in Aschaffenburg“ – das ist das Thema der Masterarbeit von Anna Kunkel. Kunkel studiert Bau- und Immobilienmanagement an der TH Aschaffenburg. Im Zuge ihrer Forschungsarbeit befragte die Studentin verschiedene Fraktionen und Gruppierungen im Stadtrat. In dem Interview-Gespräch betonte ÖDP-Stadtrat Bernhard Schmitt, dass eine Innenverdichtung der Stadt auf keinen Fall zu einer Innenverpressung werden darf. Vielmehr müssten die Einwohner der Landkreisgemeinden leichter mit Bus oder Fahrrad in die Stadt kommen können, was den Druck vom Wohnungsmarkt nehmen würde. Denn: „Wenn wir es mit der Innenverdichtung übertreiben, steigt die Temperatur in der Stadt“, mahnte Schmitt und fügte hinzu: „Wenn zu viele Landkreisbewohner in die Stadt ziehen, bluten die Landkreisgemeinden aus und das will keiner.“ Katrin Bauer (ÖDP-Kreisschriftführerin)

Kontakt:
ÖDP-Kreisvorsitzende Katharina Dehn
(katharina.dehn@kcdehn.de) und
Stadtrat Bernhard Schmitt
(bernhard.schmitt@oedp.de).
www.oedp-ab.de

(Foto ÖDP v.l. Anna Kunkel, Bernhard Schmitt)
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