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Unabhängige Bürgervertretung (UBV) Aschaffenburg e.V.


Fortsetzung aus KW 45:
3. Wohnungsmangel
Im NNH 2023 sind fehlende Einnahmen durch Grundstücksverkäufe vermerkt. Der UBVAntrag, an junge Familien Grundstücke im Erbbau zu vergeben, wurde bisher von der
Stadtverwaltung abgelehnt, weil Aschaffenburg die Einnahmen benötige. Die städtischen
Grundstücke können auch im Erbbau an junge Familien vergeben werden, wenn diese nicht zu verkaufen sind. Die UBV lehnt einen Grundstücks-Verkauf an Auswärtige ohne Kinder ab, nur damit Geld in die Stadtkasse fließt.
Vor 5 Jahren versprach der bayerische Ministerpräsident Dr. jur. Markus Söder (CSU)
10.000 neue Wohnungen. In Aschaffenburg wurden und werden keine errichtet. Die mir
übermittelte Begründung: Hier seien keine Wohnungsbau-Grundstücke zu bekommen.
Dabei haben doch viele freie Grundstücke u. a. im Nilkheimer Neubaugebiet „Anwandeweg“.
Dr. Lothar Blatt, UBV-Stadtrat

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