
Anteilnahme der FDP nach Gewalttat in Aschaffenburg
Nach der schrecklichen Messerattacke in Aschaffenburg, bei der zwei Menschen auf grausame Weise ihr Leben verloren, zeigt die FDP klare Anteilnahme. Die Partei hat an allen Gedenkveranstaltungen teilgenommen, darunter auch die stellvertretende Bundesvorsitzende Bettina Stark-Watzinger beim Trauergottesdienst. Sie schrieb auf Instagram: „Ein kleiner Junge und ein couragierter Mann, so sinnlos ermordet – man mag es gar nicht begreifen. Mein Herz ist bei den Familien und Freunden der Opfer und bei allen, die von dieser furchtbaren Tat tief getroffen wurden.“ Um den Opfern Respekt zu zollen, legte die FDP einen Kranz am Ort des Geschehens nieder. Der Aschaffenburger Bundestagsabgeordnete Karsten Klein betonte: „Über unsere Stadt ist unfassbares Leid gekommen. Es muss den Bundes- und Landesbehörden endlich gelingen, Flüchtlinge, für die andere europäische Staaten verantwortlich sind, zeitnah in diese Länder zurückzuführen. Wir sind das unseren Bürgern und den gut integrierten Zuwanderern schuldig.“ Die FDP macht deutlich: Anteilnahme und konsequente politische Maßnahmen sind in diesen schweren Zeiten gleichermaßen wichtig.

Julian Dalberg,
Co-Vorsitzender FDP Aschaffenburg-Stadt
Julian.dalberg@fdp-aburg.de
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