
Busbahnhof ist neuer Drogenverkaufsplatz Nach den Morden im Schöntal, und die daraus resultierende Präsenz der Polizei vor Ort, hat sich das Drogenmillieu jetzt im ROB angesiedelt. Drogen aller Art werden offen, und ohne Scheu am helllichten Tag verkauft. Entsprechende Depots sind im und um den ROB verteilt, damit den Dealern die Waren nicht ausgehen. Die Gewaltexzesse als Nebenschauplatz finden aber nicht nur im Busbahnhof statt. Unter Drogeneinfluss stehende Konsumenten, die die Busse nutzen, tragen sie die Gewalt in die Busse , Angriffe, sexuelle Belästigungen, und Beleidigungen gegen Fahrgäste, aber auch gegen die Fahrer sind fast zum Alltag geworden. Zu der Amokfahrt im ROB im vergangenen Jahr, als ein Täter mit 70 Km/h innerhalb des ROB gezielt in eine Gruppe junger Leute gefahren ist, wurde vor 3 Wochen das Urteil gesprochen, bei den aktuellen Taten jedoch hört man leider immer nur „ Täter ist der „ Polizei bekannt“, aber noch auf freiem Fuß. Den Menschen, die hier nur zum Bus wollen, auf dem Weg zur Arbeit, oder zum feiern, den vielen Schulkindern, und Eltern, aber auch den Mitarbeitern der Verkehrsbetriebe können, und wollen wir das nicht mehr länger zumuten. Wir haben in einem Antrag daher die Stadtverwaltung, in Zusammenarbeit mit der Polizei, aufgefordert hier ein notwendiges Sicherheitskonzept zu erarbeiten, und möglichst bald umzusetzen. Jeder Angriff auf eine unbeteiligte Person ist einer zuviel. AfD-Stadtverband Stadtrat Falko Keller