
CSU Kreisverband bestätigt Bausback als Vorsitzenden

Am Freitag, den 11. April 2025, wurde bei der Mitgliederversammlung des CSU-Kreisverbands Aschaffenburg-Stadt im Strietwald gewählt. Winfried Bausback, der an diesem Abend einstimmig als Kreisvorsitzender wiedergewählt wurde, berichtete über die Arbeit des Verbands in den vergangenen zwei Jahren. Sein Resümee: Die CSU hat Aufwind! „Mit der ASP und der GPA haben wir in den letzten zwei Jahren zwei Arbeitsgemeinschaften neu gegründet. Sowohl die CSU als auch die JU haben viele neue Mitglieder gewonnen.“ Sein Ausblick in die Zukunft: „Wir gehen optimistisch in die Kommunalwahl und wollen den OBSitz erobern. Mit Markus Schlemmer haben wir dafür den richtigen Kandidaten.“ Markus Schlemmer dankte dem Kreisverband für die Unterstützung und berichtete über die zahlreichen Termine, bei denen er sich seit dem letzten Jahr bekannt gemacht hat. Er ging auf mehrere Punkte seiner kommunalpolitischen Vorstellungen ein: So sei es wichtig, dass die Aschaffenburger Innenstadt auch in Zukunft ein attraktives Zentrum und eine lebendige Mitte bleibe. Deshalb sei die Erreichbarkeit entscheidend – mit dem Fahrrad, zu Fuß, über den ÖPNV, aber auch im Individualverkehr mit dem Pkw. Für die junge Generation sei es zudem wichtig, dass es im öffentlichen Raum Bereiche gebe, in denen sie sich entfalten könne. Schlemmer sieht Aschaffenburg als eine sichere Stadt. Damit dies auch so bleibt, brauche es ein Zusammenspiel verschiedener Ansätze: mehr gegenseitige Aufmerksamkeit, Videoüberwachung an neuralgischen Punkten und eine sichtbare Präsenz der Sicherheitskräfte. An diesem Abend gratulierte Bausback auch der Bundestagsvizepräsidentin Andrea Lindholz zu ihrer neuen Aufgabe in Berlin. Sie gab den Anwesenden Einblick in ihre Arbeit und leitete den Wahlabend. Auch Bürgermeisterin Jessica Euler berichtete über ihre Tätigkeit im Rathaus. Zum Schluss kündigte Bausback an: „Für den Sommerempfang 2025 konnten wir – nach Carsten Linnemann und Klaus Holetschek – wieder einen prominenten Gast gewinnen, diesmal außerhalb der Politik.“ Wer das ist, wird bis zur offiziellen Einladung noch geheim gehalten.